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Kanufreestyle WM 2007 Ottawa River/Kanada Teil 1
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Das deutsche Team nach der Qualifikation in Kuchl im Herbst 2006

Am 29. April geht sie los: die diesjährige Weltmeisterschaft im Kanufreestyle am Ottawa River in Kanada. Nach einer richtigen Sommer-WM 2005 in Penrith in Australien, wo die Paddler im warmen Wasser, bei hohen Temperaturen und Sonnenschein unterwegs waren, verspricht die diesjährige WM eher ein kaltes Ereignis zu werden.

Wilderness Tours - das Hauptquartier für die WM

Eis auf dem Ottawa River

Der ersten Fahrer des deutschen Teams (Ingrid Schlott, Jutta Kaiser, Sebastian Striebel und Stephan Pätsch) sind gestern am Ottawa eingetroffen und haben sich einen ersten Eindruck von den Gegebenheiten verschafft. Das Hauptquartier für die WM bei der Raftcompany Wilderness Tours scheint noch im Winterschlaf zu liegen, und ein Blick auf die Umgebung macht schnell deutlich, warum.

Die Landschaft hält sich in gedecktem grau-braun, der Fluss ist in vielen Abschnitten von einer dicken Eisschicht überzogen, Trockenanzug, Neokappe und Handschuhe sind ein absolutes Muss, will man dennoch die Wellen des Ottawa River in diesen Tagen surfen.

Unerschrocken schlossen sich die 4 Deutschen den wenigen anderen Paddlern aus Australien, GB und Kanada an, die derzeit bereits ihr Camp bei Wilderness Tours aufgeschlagen haben. Die erste Fahrt auf dem Main-Channel des Ottawa River führte vom Bus-Eater über Lorne Rapids, Coliseum bis zum Black’s Hole: ein netter Run durch typische kanadische Waldlandschaft im Drop-und-Pool-Charakter von ca. 1,5 h Dauer.

Der Gedanke der sich aufdrängt ist: Im Sommer ist es wohl sehr schön hier! Doch noch liegen die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt und der Wasserstand ist zu niedrig, so dass von den großen und berühmten Wellen auf diesem Fluss nur wenig zu erkennen ist.

Förster surft die Coliseum-Welle

Sebastian freut sich über den Shuttle-Service

Ingrid am Put-In

Frozen Förster





Doch trotz der Wetterprognosen der Locals, die wieder Schnee und noch mehr Kälte vorhersagen, ist das Trainingsprogramm für die nächsten Tage auf den Wellen und Playspots der Umgebung bereits durchgeplant. Zudem wird das deutsche Team vor Ort nun täglich wachsen, denn bis zum 22. April treffen nach und nach alle Paddler ein.

















Foto links: Jutta verlässt nur zögerlich die warme Hütte

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